Oktober 2022

 

Ausflug der Koalaklasse zum Flughafen

 

Vor den Herbstferien machten die Koalas einen Ausflug zum Flughafen.

Mit der S-Bahn fuhren wir schon sehr früh zum Flughafen. 

Dort ging es zunächst durch die Sicherheitskontrolle. Wir mussten Rucksäcke und Jacken in eine Kiste legen. Dann gingen wir durch den Scanner, um zu schauen, ob auch alles o.k. ist. 

Danach stiegen wir in einen Bus ein und schauten uns die Flughafenfeuerwehr an. Die haben vier Panzer, die durch Feuer fahren können. 12.000 Liter Wasser können die Panzer transportieren. Wenn ein Flugzeug brennt, können die Fahrzeuge innerhalb von einer Minuten 6000 Liter Wasser darauf verspritzen. Die Feuerwehrleute arbeiten 24 Stunden. Wenn es Alarm gibt, müssen sie innerhalb von 3 Minuten am Ort sein und in 20 Sekunden angezogen im Auto sitzen.

Wir haben uns auch die Polizeipanzer und die Polizeiautos angeschaut.

Der Flughafen ist so groß wie 1.400 Fußballfelder. Die Feuerwehr war genau in der Mitte. Wir haben uns auch Flugzeuge beim Starten und Landen angesehen.

Am Ende gingen wir auf die Aussichtsplattform und haben dort gegessen. Dann sind wir wieder zum Bahnhof gegangen. 

Der Ausflug hat uns viel Spaß gemacht!

 

Die Flughafen-Feuerwehr

 

 

 

Mit der S-Bahn zum Köln-Bonner-Flughafen

                                September 2022

 

Die Erdmännchen waren auf dem Markt

                                                                                     Juni 2022

 

Die goldene Gans

 

Am Freitag, dem 17.6.2022, hat die Bienenklasse das Märchen „Die goldene Gans“ aufgeführt. Das ganze Schuljahr hat die Klasse geprobt, Kulissen gebastelt, Kostüme erstellt und vieles mehr.

 

Während wir die Bühnenbilder verändert haben, haben Bienenkinder auf verschiedenen Instrumenten Musikstücke gespielt.

 

 

Wir hatten viel Spaß und das Lernen der einzelnen Rollen hat sich gelohnt: Der Auftritt war ein voller Erfolg.  

 

Lara Zillger, 4c Bienenklasse

                                                                      Mai 2022

 

Tag des Buches

 

Am Mittwoch hatten wir in der Schule einen ganzen "Tag des Buches". Kinder durften sich von zu Hause eigene Bücher mitbringen. Kuscheldecken, Kissen und Kuscheltiere wurden ebenso mitgebracht, um in Ruhe und entspannt lesen zu können. 

 

In der Spatzenklasse wurde neben dem Lesen eigener Bücher und dem Vorlesen eines englischen Bilderbuches der ganzen Klasse das Buch von Kirsten Boie "Verflixt ein Nix" vorgelesen. 

Kurz vor Ende des Buches malten die Kinder ihre Ideen, wie es der Nix wohl nach Hause - zurück ins Meer - schaffen würde.

 

                                                        23. November 2021                                        

Liebe Eltern,                    

gestern konnten wir dem Bürgermeister einen Scheck in Höhe von 1373,10€ überreichen.

Diese stolze Summe kam durch Ihre Spendenbereitschaft für die Flutopfer in Hennef im Zusammenhang mit den Weckmannbestellungen zusammen.

 

Der Bürgermeister ist sehr erfreut darüber, nun noch für besonders betroffene Familien einen kleinen Zuschuss zur Verfügung stellen zu können.

 

Ein Kind äußerte:

„Das ist ja fast wie ein Weihnachtsgeschenk!“

 

 

In diesem Sinne gilt unser herzlicher Dank allen Spender*innen.

                                                                März 2021

 

Schuhkartonzimmer

 

Während des Distanzunterrichtes haben die Kinder der

1. Klassenstufe ihre Zimmer - manchmal aber auch Fantasie-Wunschzimmer - mit vielen liebevollen Details gestaltet. Dort findet man Bilder an den Wänden, selbst gestaltete Tapeten, Hochbetten, Kuscheltiere, Pflanzen, Gardinen, Kleidung im Kleiderschrank, Fenster und Türen ...

 

Den Kindern hat es viel Freude bereitet, den anderen Kindern ihre Zimmer zu zeigen und von den Lieblingsplätzen zu erzählen.

 

Bilder unserer Ausstellung zeigen wir hier:

                                                         November 2020

Laternen

Obwohl es in diesem Jahr keinen Martinszug gab, haben die Kinder Laternen gebastelt.

Die Kinder der Klassenstufe 1 konnten ihre Laternen zeigen und mit Abstand eine kleine "Laternenrunde" um die Schule gehen.
Es fühlte sich nicht an wie ein Martinszug, war aber ein kleiner Ersatz!

 

                                                        November 2020         

Sankt Martin einmal anders

 

 

In diesem Jahr konnte der Martinszug des Bürgervereins Hennef Geisbach nicht stattfinden. Ganz auf Sankt Martin zu verzichten, war für uns aber keine Option!

Daraus wurde ein ganzer Vormittag für alle Schüler. Nacheinander besuchten die Klassen kleine ökumenische Gottesdienste in der kath. Kirche Liebfrauen.

Zur Freude der Kinder erwartete sie der St. Martin anschließend auf dem Schulhof. Das Teilen und die Hilfe für arme Menschen standen diesmal im Vordergrund. Gemeinsam sammelten alle Kinder Lebensmittel für die Tüten des Verein"Obstkäppchen".

Regelmäßig erhalten bedürftige ältere Menschen von den Vereinsmitgliedern Tüten mit Lebensmitteln, die sie sich sonst nicht leisten können.

Für die Kinder war es eine besondere Erfahrung, dass in ihrer Umgebung Menschen in Not leben. Eifrig wurde gesammelt. Insgesamt 12 Umzugskisten voller Leckereien standen vor dem staunenden Sankt Martin. Der bedankte sich mit den begehrten Weckmännern, die der Bürgerverein Geisbach organisiert hatte und zum Teil vom Förderverein der Grundschule Hanftal finanziert wurde.

Frau Carina Raddatz, Gründerin der "Obstkäppchen", war überrascht und sehr erfreut über die große Spendenmenge. Nun warten die Kinder gespannt auf Berichte über die Verteilung der Spenden.

 

                                                                                                                                                   August 2020

 

Peter und der Wolf  

 

Am Freitag haben wir einen Ausflug zum Konzert des Stückes „Peter und der Wolf“ gemacht. Wir waren in der katholischen Liebfrauenkirche.  
In der Kirche gab es eine kleine, steile, lange Treppe, die sind wir hochgegangen.  
Oben haben wir etwas über die Orgel gelernt und durften sie uns anschauen. Die Orgel sah echt toll aus. Die Orgel ist ein Instrument. Sie hat Tasten für die Füße und Hände. Sie hat über 100 Pfeifen.  
Es durften immer vier Kinder an jeder Seite zugucken. Manche Kinder durften auch auf der Orgelbank sitzen.  
Eine Frau hat uns alles erklärt. Sie hat Teile aus Peter und der Wolf auf der Orgel vorgespielt.  
Danach sind wir wieder runtergegangen und haben uns in die Bänke gesetzt. Dort durften wir die Masken ausziehen.  


Dann haben wir uns die Geschichte angehört. Eine Frau hat die Geschichte vorgelesen, die andere hat dazu die Musik gemacht.  
In der Geschichte geht es um Peter, den Wolf, den Großvater, den Vogel, die Katze, die Ente und die Jäger. Jede Person, die mitspielt, hat eigentlich ein eigenes Instrument, aber heute wurde alles von der Orgel gespielt.  
Erst ging Peter alleine auf die Wiese und dann kam der Vogel und dann die Ente, dann der Großvater. Er nahm Peter mit. Peter hat gesagt: „Ich habe keine Angst vor dem Wolf.“ Da kam die Katze, aber der Vogel flog auf den Baum. Sie zankten sich und die Katze sagte zum Vogel: „Halt den Schnabel.“ Und dann kam der Wolf aus dem Wald und die Ente wollte wegrennen, aber der Wolf war schneller und verschlang sie. Der Vogel und die Katze retteten sich auf den Baum. Der Wolf sagte: „Kommt ruhig runter.“ Peter hat eine Schlinge für den Wolf gemacht. Das kleine Vögelchen kitzelte den Wolf an der Nase. Der Wolf wollte den Vogel schnappen, aber er schnappte viermal daneben. Das Ende verraten wir hier nicht.

 
In dem Stück waren manche Sachen anders, als wir es vorher besprochen hatten, zum Beispiel, dass die Ente die Zunge herausgestreckt hat oder dass die Jäger in die Luft schießen.  
Die beiden Frauen, die uns das Stück vorgespielt haben, waren Schwestern. Sie hießen beide Frau Wissemann.  
Das Märchen hat uns gut gefallen. Die Geschichte ist echt spannend.  

 

 

 

(zusammengestellt von den Kindern der Mäuseklasse) 

 

                                                              August 2020

 

Die Bienenklasse bereitet sich auf die Klassensprecherwahl vor. Sieben Kinder kandidieren für das Amt des Klassensprechers / der Klassensprecherin. Wie die Politiker haben sie sich Gedanken gemacht, wie sie sich für ihre Klasse einsetzen möchten. Ihre Versprechen haben sie auf ein Wahlplakat geschrieben. 

Nun sind wir gespannt, wer am Ende KlassensprecherIn der Bienenklasse sein wird.

                                                                 Mai 2020

 

Viele Kinder haben sich an der Aktion beteiligt, eine "Durchhalteschlange" mit bunten Steinen zu gestalten.

Vielen Dank für alle, die mitgemacht haben.

 

Zu den Sommerferien ist die Schlange ins Sommerquatier umgezogen.
Zu den Sommerferien ist die Schlange ins Sommerquatier umgezogen.

                                               Februar 2020

 

Unser Ausflug zum Jungen Theater Bonn „Michel aus Lönneberga 

 

 

Die Jahrgangsstufe 1 hat das „Junge Theater“ in Bonn Beuel besucht.

Zuerst sind wir zu Fuß zum Bahnhof gegangen, um anschließend mit der S-Bahn nach Siegburg zu fahren. Dort sind wir in die Straßenbahn nach Bonn umgestiegen.

Es war alles sehr aufregend. Viele Kinder sind zum ersten Mal in einem Zug gefahren.

Endlich kamen wir am Theater an. Dort mussten wir noch ein bisschen warten bis wir auf unsere Plätze konnten.

 

Jetzt begann das Theaterstück “Michel aus Lönneberga“. Toll, wie die Bühne sich drehen konnte.

Michel steckte mit seinem Kopf in der Suppenschüssel fest und konnte endlich befreit werden.

Die Vorsteherin aus dem Armenhaus fiel in die Wolfsgrube. Da hat sie ihre Strafe aber bekommen.

Es war nicht so schön, dass Alfred eine Blutvergiftung hatte. Aber er wurde wieder gesund. Es war lustig und gruselig, weil die Krösa Maja immer „Bluuuutvergiftung“ sagte.

 

Als das Theater zu Ende war, sind wir alle wieder nach Hennef gefahren. Es war ein aufregender und sehr schöner Tag.

Michel mit der Suppenschüssel
Michel mit der Suppenschüssel

 

Die Kinder der Koalaklasse haben etwas zu unserem ersten großen Ausflug aufgeschrieben: 

 
Paul 

Unser Ausflug war toll. Es war gar nicht gruselig. 

Das Theaterstück war toll. In der Bahn zu fahren war toll. 

Der Michel war toll. 

Ich fand die Blutvergiftung war toll. 

 

Lea 

Ich fand es doof, dass Alfred sich in den Finger geschnitten hat. Und ich fand es gut, dass Michel seinen Kopf in die Suppenschüssel gesteckt hat. 

Und dass die Meisterin aus dem Armenhaus in die Wolfsgrube gestürzt ist. 

 

Zuzanna 

Es war schön und lustig. Im Theater war es megaschön. Mit der Suppenschüssel war es ganz lustig.  

Alles war schön und der Michel war ganz lustig. 

 

Nelli 

Unser Ausflug war schön und gruselig. Ich finde es blöd, dass es so eine kurze Frühstückspause gewesen ist. Ich finde es wegen der Blutvergiftung gruselig. Ich fand es witzig als Michel den Kopf in die Suppenschüssel gesteckt hat.  

 

Josua 

Unser Ausflug war cool. Ich fand es schön. 

Am Mittwoch war es endlich soweit.  

Michel in der Suppenschüssel. 

Es war witzig als die Frau in die Wolfsgrube gefallen ist. 

Schade, dass es zu Ende gegangen ist. 

  

Ben 

Unser Ausflug war schön.  

Und es hat mir auch Spaß gemacht. 

Der Michel aus Lönneberga 

Ich fand es toll, als der Michel das zweite Mal den Kopf in die Schüssel gesteckt hat. 

 

Grazia 

Unser Ausflug war schön. 

Es war auch lustig und es hat Spaß gemacht.  

Die Blutvergiftung war am lustigsten. 

 

Lena 

Unser Ausflug war witzig. 

Als Michel in der Suppenschüssel feststeckt. 

Sie haben versucht die Suppenschüssel vom Kopf zu ziehen. 

„Michel, wie hast du das gemacht?“ 

„Das war doch keine Kunst.“ 

 

Sophia 

Unser Ausflug war toll. Die Zugfahrt war toll. 

Der Ausflug war toll. 

Es war lustig, dass der Michel den Kopf in die Suppenschüssel gesteckt hat. 

Es war toll.  

 

Noah 

Unser Ausflug war schön. 

Ich fand das Theater schön und witzig. 

Ich fand es witzig, weil der Boden sich gedreht hat. 

Ich fand das Theater schön gruselig. 

Ich fand es witzig mit der Blutvergiftung.