August 2020

 

Peter und der Wolf  

 

Am Freitag haben wir einen Ausflug zum Konzert des Stückes „Peter und der Wolf“ gemacht. Wir waren in der katholischen Liebfrauenkirche.  
In der Kirche gab es eine kleine, steile, lange Treppe, die sind wir hochgegangen.  
Oben haben wir etwas über die Orgel gelernt und durften sie uns anschauen. Die Orgel sah echt toll aus. Die Orgel ist ein Instrument. Sie hat Tasten für die Füße und Hände. Sie hat über 100 Pfeifen.  
Es durften immer vier Kinder an jeder Seite zugucken. Manche Kinder durften auch auf der Orgelbank sitzen.  
Eine Frau hat uns alles erklärt. Sie hat Teile aus Peter und der Wolf auf der Orgel vorgespielt.  
Danach sind wir wieder runtergegangen und haben uns in die Bänke gesetzt. Dort durften wir die Masken ausziehen.  


Dann haben wir uns die Geschichte angehört. Eine Frau hat die Geschichte vorgelesen, die andere hat dazu die Musik gemacht.  
In der Geschichte geht es um Peter, den Wolf, den Großvater, den Vogel, die Katze, die Ente und die Jäger. Jede Person, die mitspielt, hat eigentlich ein eigenes Instrument, aber heute wurde alles von der Orgel gespielt.  
Erst ging Peter alleine auf die Wiese und dann kam der Vogel und dann die Ente, dann der Großvater. Er nahm Peter mit. Peter hat gesagt: „Ich habe keine Angst vor dem Wolf.“ Da kam die Katze, aber der Vogel flog auf den Baum. Sie zankten sich und die Katze sagte zum Vogel: „Halt den Schnabel.“ Und dann kam der Wolf aus dem Wald und die Ente wollte wegrennen, aber der Wolf war schneller und verschlang sie. Der Vogel und die Katze retteten sich auf den Baum. Der Wolf sagte: „Kommt ruhig runter.“ Peter hat eine Schlinge für den Wolf gemacht. Das kleine Vögelchen kitzelte den Wolf an der Nase. Der Wolf wollte den Vogel schnappen, aber er schnappte viermal daneben. Das Ende verraten wir hier nicht.

 
In dem Stück waren manche Sachen anders, als wir es vorher besprochen hatten, zum Beispiel, dass die Ente die Zunge herausgestreckt hat oder dass die Jäger in die Luft schießen.  
Die beiden Frauen, die uns das Stück vorgespielt haben, waren Schwestern. Sie hießen beide Frau Wissemann.  
Das Märchen hat uns gut gefallen. Die Geschichte ist echt spannend.  

 

 

 

(zusammengestellt von den Kindern der Mäuseklasse) 

 

                                                              August 2020

 

Die Bienenklasse bereitet sich auf die Klassensprecherwahl vor. Sieben Kinder kandidieren für das Amt des Klassensprechers / der Klassensprecherin. Wie die Politiker haben sie sich Gedanken gemacht, wie sie sich für ihre Klasse einsetzen möchten. Ihre Versprechen haben sie auf ein Wahlplakat geschrieben. 

Nun sind wir gespannt, wer am Ende KlassensprecherIn der Bienenklasse sein wird.

                                                                 Mai 2020

 

Viele Kinder haben sich an der Aktion beteiligt, eine "Durchhalteschlange" mit bunten Steinen zu gestalten.

Vielen Dank für alle, die mitgemacht haben.

 

Zu den Sommerferien ist die Schlange ins Sommerquatier umgezogen.
Zu den Sommerferien ist die Schlange ins Sommerquatier umgezogen.

                                                          Ostern 2020

 

Liebe Eltern und Kinder,

 

uns haben zum "Cup-Song" viele Videos erreicht.

Vielen Dank dafür.

Die Videos wurden zu einem gemeinsamen Video zusammengeschnitten. Zu einem späteren Zeitpunkt werden sie schulintern gezeigt. Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist eine Veröffentlichung auf der Homepage nicht möglich.

 

Hier sehen Sie die  Fotos aus dem Homeoffice unserer Schüler mit dem "gemeinsamen" Cup-Song, die uns zugeschickt wurden.

Auch hier gilt: "Herzlichen Dank für´s Mitmachen und Zusenden".

                                                                 März 2020

Trommelzauber in der Schule  

 

 

Am Dienstag haben wir mit Fara getrommelt. Er kam aus Tamborena in Afrika.

Am Vormittag mussten wir in der Turnhalle üben.

Die Trommel war braun und hatte Muster drauf. Wir haben nicht nur getrommelt, sondern auch gesungen und getanzt.

 

Am witzigsten war es, als die Lehrerinnen tanzen mussten.

 

Für die Vorstellung am Nachmittag sind wir alle zusammen mit unseren Eltern zur Meiersheide gegangen.

Die Aufführung war eine Reise nach Afrika.

Bei einem Lied waren die Erstklässler die Gazellen, wir, die Zweitklässler, mussten Giraffen spielen und die Drittklässler Elefanten und die Viertklässler Affen. Nach jedem Stück haben wir Trommelapplaus gemacht.


Der Trommelzauber hat uns allen Spaß gemacht. 
 

 

 

Geschrieben von Kindern der Mäuseklasse 

 

                                               Februar 2020

 

Unser Ausflug zum Jungen Theater Bonn „Michel aus Lönneberga 

 

 

Die Jahrgangsstufe 1 hat das „Junge Theater“ in Bonn Beuel besucht.

Zuerst sind wir zu Fuß zum Bahnhof gegangen, um anschließend mit der S-Bahn nach Siegburg zu fahren. Dort sind wir in die Straßenbahn nach Bonn umgestiegen.

Es war alles sehr aufregend. Viele Kinder sind zum ersten Mal in einem Zug gefahren.

Endlich kamen wir am Theater an. Dort mussten wir noch ein bisschen warten bis wir auf unsere Plätze konnten.

 

Jetzt begann das Theaterstück “Michel aus Lönneberga“. Toll, wie die Bühne sich drehen konnte.

Michel steckte mit seinem Kopf in der Suppenschüssel fest und konnte endlich befreit werden.

Die Vorsteherin aus dem Armenhaus fiel in die Wolfsgrube. Da hat sie ihre Strafe aber bekommen.

Es war nicht so schön, dass Alfred eine Blutvergiftung hatte. Aber er wurde wieder gesund. Es war lustig und gruselig, weil die Krösa Maja immer „Bluuuutvergiftung“ sagte.

 

Als das Theater zu Ende war, sind wir alle wieder nach Hennef gefahren. Es war ein aufregender und sehr schöner Tag.

Michel mit der Suppenschüssel
Michel mit der Suppenschüssel

 

Die Kinder der Koalaklasse haben etwas zu unserem ersten großen Ausflug aufgeschrieben: 

 
Paul 

Unser Ausflug war toll. Es war gar nicht gruselig. 

Das Theaterstück war toll. In der Bahn zu fahren war toll. 

Der Michel war toll. 

Ich fand die Blutvergiftung war toll. 

 

Lea 

Ich fand es doof, dass Alfred sich in den Finger geschnitten hat. Und ich fand es gut, dass Michel seinen Kopf in die Suppenschüssel gesteckt hat. 

Und dass die Meisterin aus dem Armenhaus in die Wolfsgrube gestürzt ist. 

 

Zuzanna 

Es war schön und lustig. Im Theater war es megaschön. Mit der Suppenschüssel war es ganz lustig.  

Alles war schön und der Michel war ganz lustig. 

 

Nelli 

Unser Ausflug war schön und gruselig. Ich finde es blöd, dass es so eine kurze Frühstückspause gewesen ist. Ich finde es wegen der Blutvergiftung gruselig. Ich fand es witzig als Michel den Kopf in die Suppenschüssel gesteckt hat.  

 

Josua 

Unser Ausflug war cool. Ich fand es schön. 

Am Mittwoch war es endlich soweit.  

Michel in der Suppenschüssel. 

Es war witzig als die Frau in die Wolfsgrube gefallen ist. 

Schade, dass es zu Ende gegangen ist. 

  

Ben 

Unser Ausflug war schön.  

Und es hat mir auch Spaß gemacht. 

Der Michel aus Lönneberga 

Ich fand es toll, als der Michel das zweite Mal den Kopf in die Schüssel gesteckt hat. 

 

Grazia 

Unser Ausflug war schön. 

Es war auch lustig und es hat Spaß gemacht.  

Die Blutvergiftung war am lustigsten. 

 

Lena 

Unser Ausflug war witzig. 

Als Michel in der Suppenschüssel feststeckt. 

Sie haben versucht die Suppenschüssel vom Kopf zu ziehen. 

„Michel, wie hast du das gemacht?“ 

„Das war doch keine Kunst.“ 

 

Sophia 

Unser Ausflug war toll. Die Zugfahrt war toll. 

Der Ausflug war toll. 

Es war lustig, dass der Michel den Kopf in die Suppenschüssel gesteckt hat. 

Es war toll.  

 

Noah 

Unser Ausflug war schön. 

Ich fand das Theater schön und witzig. 

Ich fand es witzig, weil der Boden sich gedreht hat. 

Ich fand das Theater schön gruselig. 

Ich fand es witzig mit der Blutvergiftung. 

 

Zeigt her eure Schuhe!

 

 

Die Bärenklasse hat ganz besondere Schuhe hergestellt.

Ob es Zauberschuhe sind? Wer weiß...

Trafo-Austausch am Bödinger Hof

 

Am 7.11.2019 haben wir - die Froschklasse- uns in der

1. und 2. Stunde auf den Weg zum Bödinger Hof gemacht, um herauszufinden was dort passiert.

Am Bödinger Hof ist das Umspannwerk. Dort wird der Starkstrom aus den Hochleitungen umgespannt auf den Hausstrom, mit dem dann die Hennefer Haushalte und auch unsere Schule versorgt werden.

 

 

 

Wir durften das Gelände nicht betreten, da man nur mit Helm und Sicherheitsschuhen hineindarf, aber der Leiter der Aktion ist zu uns ans Tor gekommen und hat unsere Fragen beantwortet.

Ein Trafo musste gewechselt werden. Die Firma Colonia hat alles für den Wechsel vom 30MVA zum 40MVA-Trafo vorbereitet. Dafür brauchte sie einen Schwerlasttransporter, weil ein Trafo 60 Tonnen wiegt.

Schwerlasttransporter dürfen nur zwischen 22:00 Uhr abends und 6:00 Uhr morgens fahren, weil der Wagen so breit und die Straßen zu dieser Zeit leer sind.

Der Trafo musste nicht gewechselt werden, weil er kaputt ist, sondern weil er mittlerweile zu wenig Leistung hat. Der alte Trafo hatte 30MVA, der neue hat 40 MVA. Diese Leistungssteigerung war notwendig, da der alte Trafo schon seit 1970 hier steht, in den letzten 50 Jahren aber immer mehr Menschen nach Hennef gezogen sind und neue Häuser gebaut haben, die nun über das Umspannwerk versorgt werden müssen. Außerdem haben immer mehr Menschen Solaranlagen auf den Dächern. Der Strom aus diesen Anlagen läuft auch über das Umspannwerk.

 

 

Ein neuer Trafo kostet 700000 Euro. Der Trafo, der hier angeliefert wurde kommt aus Köln, wo er nicht mehr gebraucht wird. Die Austauschaktion kostet immer noch 200000 Euro.             

15 Männer sind nötig, die ca. 7 Stunden arbeiten müssen.

 

 

Während des Trafotausches fällt nirgendwo der Strom, aus, weil es noch einen zweiten Trafo gibt, der immer dann einspringt, wenn der andere ausfällt.

 

Früher dachten die Leute, dass ein Trafo maximal 30-40 Jahre lang laufen wird. Tatsächlich laufen manche nun schon seit dem 2.Weltkrieg (also schon 70 Jahre!) ohne Störungen.

Das einzige was passiert ist, dass sie von außen rosten.

Die Trafos werden alle 2 Jahre vom TÜV geprüft.

 

Die Klassenfahrt der Klassen 3 nach Mayen

                 Delfine, Frösche, Bären

 

Vom 13.03.2019 bis 15.03.2019 fand unsere Klassenfahrt nach Mayen statt. Wir, die Delfine, Frösche und Bären, fuhren um 8.30 Uhr mit dem Bus los.

Während der Busfahrt durften wir einen Film sehen. Nach

1 1/2 Stunden waren wir endlich da.

Die Jugendherbergsmutter begrüßte uns. Danach bezogen wir unsere Betten und packten unsere Koffer aus. Es gab ganz unterschiedliche Zimmer. In unserem Zimmer waren die Betten miteinander verbunden, da konnten wir toll spielen. Außerdem gab es auch einen Kiosk, da konnten wir Süßigkeiten, Slush-Eis und Schwerter kaufen.
(Emma L., Maike, Elea, Julia, Andrea, Mia – Bären)

 

 

Nach dem leckeren Mittagessen – es gab Käsetortellinis – haben wir uns mit unseren Trainern getroffen. Unser Programm während unserer Klassenfahrt hieß

„Die Meisterdetektive auf spannender Spurensuche!“

Mit unseren Trainern Tascha und Alex haben wir – die Bärenklasse - viele Spiele gespielt. Wir haben z.B. ein Seil gespannt und mussten es alle nebeneinander festhalten; daran mussten wir uns nach dem Geburtsdatum geordnet aufstellen, aber wir durften das Seil dabei nicht komplett loslassen!

Danach hatten wir endlich Zimmerzeit! Um 18 Uhr gab es dann Abendessen, Gulaschsuppe und Brot mit Wurst/Käse und Salate.
(Liam, Max G., Max B., Adriano - Bären)

 

Am ersten Abend gab es 3 Angebote, die wir alle gemacht haben. Als erstes haben die Bären einen Sinnestest gemacht. Wir mussten dabei Sachen fühlen und riechen, z.B. mussten wir einen Legostein erfühlen. nach dem Sinnes-Test sind wir mit Taschenlampen zum Lagerfeuer gelaufen. Am Lagerfeuer haben wir leckeres Stockbrot gegessen. Danach haben wir in den Pfützen gespielt. Beim letzten Angebot haben wir Detektivausweise gemacht. Das war cool und toll!
(Eleni, Feline, Leonie, Marisa – Bären)

 

 

Am Donnerstag haben wir nach dem Frühstück ein Mario-Spiel gespielt. Dabei mussten wir verschiedene Bewegungen machen. Danach haben wir ein Chaos-Rätsel-Spiel gespielt. Dabei mussten wir in Gruppen Nummern suchen und uns den Code merken.

Zu Mittag haben wir Frikadellen und Kartoffelpüree gegessen. Am Nachmittag haben wir eine Rallye durch Mayen gemacht. Dort haben wir Rätsel gelöst. In der Jugendherberge haben wir dann alle eine Urkunde erhalten: zuerst die Delfine, dann die Frösche und dann zum Schluss die Bären. Für jedes einzelne Kind wurde geklatscht. Das war toll!
(Emma B., Milena, Anna, Marlina - Bären)

 

Am letzten Abend haben wir Gesellschaftsspiele gespielt, z.B. Monopoly, Halligalli, Kniffel, Skipbo und vieles mehr. Dann sind viele nach oben in ihre Zimmer gegangen. im Zimmer Club Bayern Köln gab es eine Party. 2 Zimmer haben sogar bis 3 Uhr nachts Party gemacht! Wir haben Chips gegessen und Wahl, Wahrheit oder Pflicht gespielt.
(Moritz, Ben, Maik, Mick - Bären)

 

 

Am Freitag Morgen haben wir zuerst die Betten abgezogen, Sachen gepackt und gefrühstückt. Danach haben wir die Koffer in den Keller gebracht und mussten ein bisschen warten. Dann sind wir zum Bus gegangen, haben die Koffer eingepackt und sind zurück nach Hennef gefahren. Im Bus war die Stimmung sehr gut, aber viele waren doch müde! Um 11.30 Uhr waren wir dann endlich wieder an der Hanftalschule! Unsere Eltern haben uns dort abgeholt.
Wir hatten eine tolle Klassenfahrt und haben uns gut verstanden.

Es wäre toll, wenn wir noch einmal verreisen!!!
(Nils, Benni, Nino, Joel - Bären)

 

                                                                      März 2019

 

Die Zukunft unserer Welt geht uns alle an!

 

In der letzten Zeit machen sich verstärkt auch die Kinder darüber Gedanken, wie unsere Welt in einigen Jahren einmal aussehen wird.

 

Unter dem Thema "Der Traum von einem Paradies ..." haben Schüler aus dem 4. Schuljahr über die Zukunft unserer Welt nachgedacht, ihre Wünsche, Vorstellungen und Träume aufgeschrieben.

 

                                                                   Februar 2019

 

Unser Theaterbesuch beim Räuber Hotzenplotz

 

Am Montag fuhren alle ersten Schuljahre nach Bonn ins Theater der Jugend, um sich gemeinsam das Theaterstück vom Räuber Hotzenplotz anzusehen.

 

Einige Kinder der ersten Klasse (Mäuseklasse) schreiben kurze Texte mit ihren Eindrücken und Erlebnissen:

Aleksandra:
Ich fand es toll im Zug und mit der S-Bahn. Wir waren beim Theater. Es gab einen Unfall vor unserer Zugfahrt. Wir hatten ein Theater geguckt. Die Oma hatte Geburtstag. Seppel und Kasper haben ihr eine Kaffeemühle geschenkt. Der Räuber Hotzenplotz hat sie weggenommen. Den Zauberer Petrosilius Zwackelmann gab es auch. Ich fand das Theater toll.

 

 

Julius:
Wir waren beim Theater. In der Pause durften wir frühstücken.

 

 

Vasco:
Ich fand Hotzenplotz witzig. Die Oma freute sich.

 

 

Yagmur:
Ich war im Theater und die haben eine Show gemacht. Hotzenplotz hat Gitarre gespielt. Der Hexer hat gezaubert. Die Oma hatte Geburtstag. Da war eine Fee und die haben mit Kasper eine Show gemacht. Wir haben es gesehen.

 

 

Lenja:
Ich hab mir das Theater angeguckt. Da lief der Hotzenplotz in einer Unterhose mit Herzen herum. Auf der Hinfahrt sind wir mit der Straßenbahn gefahren und auf der Rückfahrt mussten wir aus dem Zug gehen.

 

 

Nina:
Ich war im Theater und der Zauberer Petrosilius ist mit dem Besenstiel vor die Tür gelaufen. Der Hotzenplotz war in der Unterhose.

 

 

Freyja:
Wir waren im Theater und wir hatten Frühstück und wir sind zurückgefahren.

 

 

Diana:
Zuerst waren zwei Puppen da und der Räuber Hotzenplotz hat die schöne Musik von Omas Geburtstag gehört und die Mühle war weg. Dann war Pause. Wir haben in der Pause gefrühstückt. Dann war die Pause zu Ende.

 

 

Sophia:
Wir waren im Theater. Wir haben gefrühstückt. Wir sind mit dem Zug gefahren.

 

 

Svea:
Ich war im Theater. Ich bin da zum ersten Mal Zug gefahren.

 

 

Isabella:
Die Großmutter hat eine Kaffeemühle von Seppel und Kasper bekommen und der Zauberer ist geplatzt und Seppel musste die Schuhe putzen. Das war doof. Und das war´s.

 

 

Mia:
Ich war im Theater. Ich hatte viel Spaß.

 

 

Tim:
Seppel musste die Schuhe vom Räuber Hotzenplotz sauber machen. Das war doof. Und der Zauberer ist geplatzt. Aber davor hat der Zauberer den Räuber in einen Vogel verwandelt.

 

 

Dilana:
Ich fand das Theater toll. Ich fand Kasperl am besten.

 

 

Yannick:
Ich war beim Theater. Ich war in den Zügen.

 

 

Lenny:
Wir waren beim Theater. In der Pause durften wir frühstücken.

 

 

Leon:
Wir waren beim Räuber Hotzenplotz. Die haben so getan, als wären sie besoffen. Räuber Hotzenplotz war richtig am Rocken. Für mich war die Fahrt langweilig.

 

 

Oskar:
Wir waren beim Räuber Hotzenplotz. Der Räuber war gut.

 

 

Jonah:
Der Hotzenplotz hatte eine Pistole an seinem Gürtel. 

 

 

Lea:
Ich war im Theater. Seppel war gefangen.

 

 

Luis:
Ich fand lustig, dass der Räuber Hotzenplotz E-Gitarre gespielt hat.

 

 

Tom:
Der Räuber Hotzenplotz hat gespielt.

 

 

Aaron:
Der Räuber Hotzenplotz hat E-Gitarre gespielt.

 

 

Kris:
Ich war beim Theater. Ich war in den Zügen.

 

 

Madleen:
Ich war beim Räuber Hotzenplotz. Der Hotzenplotz hatte am Ende seine Unterhose an. Er war Räuber Hosenknopf. Und wir haben gefrühstückt.

 

                                                                 Januar 2019

 

Wir haben in Kunst ein Kartontheater gebastelt. Als erstes haben wir eine Skizze gemalt. Danach haben wir es umgesetzt. Daraus ist dann das entstanden.

Zum Schluss haben wir uns ein kleines Theaterstück überlegt und den Kindern unserer Klasse vorgeführt.

 

Und so sehen noch einige andere Kartontheater aus:

 

Marisa und Elea aus der Bärenklasse

 

                                                       Dezember 2018

 

Die Katzenklasse hat kleine Engel gebastelt.

Diese Heerscharen von Engeln wünschen allen ein friedliches Jahr 2019!

                                                             12.11.2018

 

Unsere Schule traf sich wieder zum Martinszug. Klassenweise zogen alle Schüler, viele Geschwisterkinder und Eltern singend durch die Geisbach. Begleitet wurden sie von 2 Musikkapellen.

Vorneweg ritt Sankt Martin. Am Martinsfeuer begrüßte er alle Kinder und teilte in einigen Klassen die Weckmänner aus.

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, die den Zug begleitet haben.

Zu Fuß zur Schule – Ein Projekt der Tigerklasse

 

 

 

Als wir wussten, dass wir (die Tigerklasse) das Projekt „Zu Fuß zur Schule“ leiten sollten, haben wir erst 4 Plakate gemacht, auf denen stand:

 

 

  •  Zu Fuß,
  •  Mit dem Auto
  •  Mit dem Bus
  •  Sonstiges

 

 

Mit den fertigen Plakaten sind wir dann von Klasse zu Klasse gegangen und haben gefragt: "Wer ist alles nicht zu Fuß zur Schule gekommen?"

Nun haben wir die Kinder gezählt, die nicht zu Fuß zur Schule gekommen sind, und die Anzahl von der Klassengröße minus gerechnet. Danach wussten wir, wie viele zu Fuß zur Schule gekommen sind.

Dann haben wir gefragt, wer mit dem Auto oder dem Bus zur Schule gekommen ist und wer mit anderen Sachen zur Schule gekommen ist (z.B. mit dem Fahrrad).

Zuletzt haben wir dann Punkte gemacht. So haben wir das bei jeder Klasse gemacht.

Wir haben die Plakate unten im Eingangsbereich aufgehängt und in der Klasse einen Dienst bestimmt, der den Kindern jeden Morgen helfen sollte, einen Punkt auf das richtige Plakat zu machen.

So ging das zwei ganze Wochen lang: der Dienst machte, was er machen sollte und die Kinder trugen sich ein.

Nach zwei Wochen holten wir die Plakate hoch und nahmen das Plakat „Zu Fuß“ genauer unter die Lupe. Danach bildeten wir Gruppen, in denen wir gucken sollten, wie viele Kinder an einem Tag zu Fuß zur Schule gekommen sind.

Dann haben wir ein Säulendiagramm gezeichnet, das wir unten im Eingangsbereich aufhängen, damit die Kinder sehen können, an welchem Tag, wie viele Kinder zu Fuß zur Schule gekommen sind.

 

 

 

Ein Text von Mats Richard, Tigerklasse (4a)

 

 

Die Luft- und Raumfahrtshow

am 13. September

 

 

 

Am 13. September haben einige Kinder unserer Schule, die Luft- und Raumfahrtshow an der Uni Köln besucht. Wir haben sehr interessante Dinge erfahren. Zum Beispiel über den Start der Rakete, die Schwerelosigkeit und das Leben auf der ISS.

 

 

 

Wir waren 4 ½ Stunden unterwegs. In der Uni wurden viele Experimente gemacht. Ein ganzer Uniraum war voll besetzt. Jeder musste einen Papierflieger herstellen und einen Ballon aufblasen und ihn dann fliegen lassen. Das war lustig. Damit wurde erklärt, wie der Raketenantrieb funktioniert. Dann kam jemand, der uns Antworten auf Fragen beantwortet hat, die ein Professor später an uns gestellt hat. Als erstes Thema kam der Start und danach die Internationale Raumstation. Später wurde auch die Schwerelosigkeit erklärt.

 

 

(von Oliver und Alexander, Koalaklasse)

 

 

 

 

40 Kinder sind zur Raumfahrtshow nach Köln gefahren. Die Erwachsenen haben über das Weltall erzählt und Sachen ausprobiert. Sie haben über Alexander Gerst erzählt und Filme von ihm gezeigt.

 

 

(von Philipp, Koalaklasse)

 

 

                                                                  April 2018

 

Die Kinder der Bärenklasse erkunden Berufe!

 

 

 

Direkt nach den Osterferien sind wir in die Berufswelt eingetaucht. Wir haben unsere Eltern und Großeltern gefragt, ob Sie uns Ihre Berufe genauer zeigen und erklären können.

 

Frau Lübcke hat uns den Beruf der Sportlehrerin und der Erzieherin erklärt.

Herr Schmitz hat uns den Beruf des Filmkomponisten in seinem eigenen Tonstudio gezeigt. Dabei hat er uns z.B. gezeigt, wie eine Filmmusik die Handlung der Geschichte noch spannender, fröhlicher oder trauriger macht.

 

Frau Seebach und ihre Kollegin haben uns mit ihren beiden Hunden auf dem Schulhof besucht. Sie haben uns erklärt, wie die Rettungshundestaffel arbeitet. Dabei wurde uns die Hunde-Sprache erklärt; aber wir haben auch gesehen, was die Hunde alles können.

So durften sich zum Beispiel immer 2 Kinder verstecken und die Hunde haben sie gesucht. Und… es hat wirklich geklappt, die Kinder wurden immer in ihren Verstecken gefunden!